Die englische Company wurde vor über 60 Jahren gegründet. Produziert werden Geländewagen in verschiedenen Varianten und Modellen. Die Company produziert Geländewagen für den Privatmann sowie für das Militär.
Im Jahr 1947 wurde die erste Kleinserie von der englischen Company entwickelt. Die Bleche der Karosserie bestanden aus einer Aluminiumlegierung und der Prototyp wurde auf einem Chassis aufgebaut. Dabei bildeten eine Spritzwand und ein Leiterrahmen aus Stahl ein stabiles Grundgerüst. Die Motorisierung des englischen Geländewagens bestand aus einem 1,6-Liter-Motor. Der Personenkraftwagen wurde im Jahr 1948 auf einer Motor-Show präsentiert und im Jahr 1950 in einer Militärversion an unterschiedliche Militärs und Behörden verkauft und in Kriegen eingesetzt. Die Militärversion des englischen Kraftwagens wurde nicht an zivile Personen verkauft und blieb den Militärs vorbehalten. Die Nachfolgermodelle der Kleinserie wurden technisch überarbeitet und es entstanden schraubengefederte englische Geländewagen. Das Stahl-Leiterrahmen-Chassis aus der Kleinserie sowie eine Karosserie aus Aluminium wurde bei der Produktion des englischen Pkws beibehalten.
Die Stabilität und der Wendekreis der englischen Geländewagen wurden in den darauf folgenden Jahren von der britischen Company verändert. Die typischen Erkennungsmerkmale, wie zum Beispiel der vom Radkasten abgesetzte Kühlergrill sowie die runden Scheinwerfer sind bei allen geblieben. Der Hersteller setzt sich für die Umwelt ein. Bei der Produktion von englischen Geländewagen werden umweltfreundliche Technologien eingesetzt. Um CO2-Emissionen bei der Produktion zu vermeiden, bedient sich die Company an erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel Ausgleichsprogramme, Windenergie, Wasserkraft etc. Die unterschiedlichen Fahrzeugmodelle der englischen Geländewagen variieren im Aussehen und in der Ausstattung. Die Herstellerfirma bezeichnet ihre Modelle auch als Editionen und unterteilt diese in verschiedene Klassen. Eine Motorisierung der britischen Fahrzeuge findet durch Benzin-, Diesel- oder Turbudieselmotoren statt. Zudem besitzen die Geländewagen aus England einen Allradantrieb, Schrauben statt Blattfedern sowie Scheibenbremsen vorne und Trommelbremsen hinten. Die Geländewagen von den britischen Inseln sind in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich.
13. Juli