Die Ultraschall-Zahnbürsten sind eine der neueren Alternativen zur einfachen Handzahnbürste. Sie basieren auf einer Magnettechnik und können so deutlich mehr Reinigungsbewegungen pro Minute erreichen.
Am weitesten verbreitet ist nach wie vor das Zähneputzen mit der traditionellen Zahnbürste ohne den Einsatz von Elektronik. Doch Zahnärzte raten in der Regel zu anderen Modellen wie etwa Ultraschall-Zahnbürsten. Diese haben zwar den Nachteil deutlich höherer anfänglicher Investitionskosten, doch die Geräte selbst müssen später nicht mehr ersetzt werden und sollen ein gründlicheres Reinigungsergebnis erzielen. Wer mit seiner bisherigen Zahnpflege unzufrieden ist oder sich verbessern möchte, kann die Anschaffung einer Ultraschall-Zahnbürste in Erwägung ziehen.
Die auf Ultraschall basierenden Zahnbürsten müssen von konventionellen elektrischen Zahnbürsten unterschieden werden. Letztere machen sich das automatische Rotieren des Bürstenkopfes zunutze und können die Zähne auf diese Weise mit bis zu 8.000 Bewegungen pro Minute reinigen. Bei den Ultraschall-Modellen hingegen bewegt sich der Bürstenkopf auf einem magnetischen Feld und wird so zum Schwingen gebracht. Auf diese Weise sind über 30.000 Bewegungen pro Minute erreichbar. Aus dieser technischen Neuerung soll eine Verkürzung der Putzzeit bei gleichzeitiger Verbesserung der Reinigung resultieren. Außerdem weisen diese Modelle weniger mechanische Teile auf und sollen so eine längere Haltbarkeit bieten.
07. September